Flüchtlingsrat Wiesbaden
 
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Aktuelles:


Zur Qualität des Flughafenasylverfahrens in Deutschland

Vortrag am Dienstag, 29. Juni von Ines Welge vom Flüchtlingsrat Wiesbaden an der Uni Giessen, dort im Rahmen des Kolloquium Migrations- und Flüchtlingsrecht im Sommersemester 2010.

Terminplan (pdf, 484 KB)

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Aufruf: Naziaufmarsch am 08. Mai 2010 in Wiesbaden verhindern!

Neuer Treffpunkt: Wbn-Erbenheim - Mitte um 8:00 Uhr!
Vorabenddemo in Wiesbaden, 18:00 Uhr

Aktuelle Infos auf http://achtermaiwiesbaden.blogsport.de/

Wichtig ist, dass alle antifaschistischen und demokratischen Kräfte aus Wiesbaden, der Mainzer Region und dem Rhein-Main-Gebiet am 8. Mai auf der Straße sind! Zahlreiche Gegenkundgebungen vor Ort sind bereits angemeldet.

Die Pläne der Nazis durchkreuzen, den Faschisten entgegentreten! Kein Fußbreit den Nazis!

UnterstützerinnenInnen: Wiesbadener Bündnis gegen Rechts und viele mehr.

Flyer mit dem ganzen Infotext (pdf, 484 KB)

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Deutsche Flüchtlingspolitik und die tödlichen Folgen

Infofrühstück am 2. Mai 2010 und Film/Lesung am 5. Mai 2010
im Infoladen linker Projekte, Werderstr. 8, 2. HH, Wiesbaden

Beim Sonntagsfrühstück ab 12 Uhr informiert der Flüchtligsrat über seine Arbeit und aktuelle Themen. Am Mittwoch ab 19 Uhr werden Ausschnitte aus der Dokumentation "Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und die tödlichen Folgen" gezeigt und Passagen aus dem Buch "Sie suchten das Leben - Suizide als Folge deutscher Flüchtlingspolitik" gelesen.

Weitere Infos auf www.infoladen-wiesbaden.de/

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Mitten unter uns - aber unsichtbar.
Menschen ohne Papiere in Deutschland

Podiumsdiskussion am Mittwoch, 28.04.2010 um 19 Uhr im Rathaus Mainz (Erfurt-Zimmer)

Sie pflegen unsere Oma, sie bauen unsere Häuser, sie arbeiten in der Landwirtschaft und manche sind auch einfach nur hier, weil sie dort, wo sie herkommen, kein menschenwürdiges Leben führen können. Wir brauchen sie jeden Tag, sie sind mitten unter uns und dennoch irgendwie unsichtbar. Wer in dieser Gesellschaft ohne gültige Papiere leben muss, hat es extrem schwer. Wovon leben diese Menschen? Was machen sie, wenn sie krank werden? Wer kümmert sich um sie? Wie organisieren sie ihre Interessen? Wir wollen mit dieser Veranstaltung auf die Lage von Menschen ohne Papiere aufmerksam machen und verschiedene Ansätze und Hilfsangebote vorstellen und diskutieren. Es wird dabei sowohl um die medizinische Versorgung gehen als auch um die Arbeitssituation und Fragen der Selbstorganisation.

VeranstalterInnen: Medinetz Mainz, Flüchtlingsrat Wiesbaden, Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte

Flyer zur Veranstaltung (pdf, 216 KB)

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Hessischer Flüchtlingsrat 2010:
Die IMK-Anschlussregelung zum §104a (pdf, 9 Seiten, 258 KB). Hinweise für die Beratung unter Berücksichtigung der hessischen Erlasslage und der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zum AufenthG von Timmo Scherenberg, Hessischer Flüchtlingsrat (Stand 12.01.2010).

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Pro Asyl 2009:
Bericht zur Lebenssituation von aus Deutschland abgeschobenen Roma, Ashkali und Angehörigen der Ägypter-Minderheit im Kosovo (pdf, 36 Seiten, 1,12 MB).

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Untersuchung zur Qualität des Flughafenverfahrens

Anhörungen und Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Flughafenasylverfahren sind voller eklatanter Mängel. Dies ist eines der Ergebnisse einer Untersuchung von Dr. Ines Welge (Flüchtlingsrat Wiesbaden) zum Flughafenasylverfahren, die Pro Asyl in Auftrag gegeben hat.
Mindestanforderungen an eine faire Anhörung und eine vernünftige Aufklärung des Verfolgungsschicksals wurden nicht eingehalten. Selbst deutlich sichtbare Mängel fielen offenbar innerhalb des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge nicht auf, so dass die Bescheide den Betroffenen zugingen. In mehreren der untersuchten Verfahren waren unverantwortliche Abschiebungen die Folge.
Quelle: www.proasyl.de - Studie hier bestellen

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"Leben im Niemandsland: Flucht und Asyl – Fragen und Antworten"
(Broschüre von Pro Asyl zum Einstieg ins Thema, pdf, 1,1 MB)

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Außerdem nicht vergessen:

Jeden Dienstag 17-20 Uhr kostenlose Beratung zu allen Problemen, die mit dem Leben als Flüchtling in Deutschland zusammenhängen.

 

(C) Flüchtlingsrat Wiesbaden 2010